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Vogelgrippe H5N1

Tierseuchenbekämpfung Klassische Geflügelpest (Vogelgrippe)
In der Gemeinde Öhningen, Landkreis Konstanz, Deutschland, 1 km östlich der Schweizergrenze bei Stein am Rhein, wurde eine Tafelente gefunden, die positiv auf das Vogelgrippe Virus Typ H5 getestet worden ist. Das Ergebnis wurde am 26. Februar 2006 veröffentlicht.

Das Stammertal befindet sich in einer seuchenpolizeilich angeordneten Überwachungszone.
In dieser Überwachungszone werden Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor Ansteckung mit der Vogelgrippe getroffen.

Wichtig für alle:
Für Menschen besteht keine Gefahr. Berühren Sie trotzdem keine toten Vögel und keinen Vogelkot! Wenn Sie dies schon getan haben, dann waschen Sie sich die Hände mit Seife und warmen Wasser.
Melden Sie kranke und tote Wasservögel (einzelne Schwäne, mehrere Enten oder Greifvögel) der Kantonstierärztin. (Tel. 043 259 41 41)
Die Jagd auf Wildvögel ist verboten. Dies gilt auch für Massnahmen im Rahmen des Abwehrrechtes der Grundeigentümer
Der Zutritt zu den Geflügelstallungen ist nur dem Betreuungs- und dem Tierseuchenpersonal erlaubt.

Speziell wichtig für Halter/-innen von Geflügel:
Die Bestimmungen des Freilandhaltungsverbots für Geflügel sind strikt einzuhalten. Melden Sie Abgänge oder vermehrte Krankheitsfälle beim Geflügel der Kantonstierärztin. Halten Sie die zusätzlichen Hygienevorschriften wie Stiefeldesinfektion ein.
In der Überwachungszone dürfen Hausgeflügel und anderes in Gefangenschaft gehaltenes Wildgeflügel nur nach amtstierärztlicher Untersuchung und mit Bewilligung an andere Orte gebracht werden.

In den ersten 15 Tagen nach Verfügung der Überwachungszone dürfen Geflügel und in Gefangenschaft gehaltenes Wildgeflügel nicht aus der Zone heraus gebracht werden. Die Kantonstierärztin kann bei Schlachtgeflügel, zu schlachtenden Legehennen und Eintagsküken Ausnahmen gewähren.
Es dürfen keine Geflügelmärkte, Geflügelausstellungen und sonstige Ansammlungen von Geflügel und Vögeln veranstaltet werden.

Dokument Merkblatt-Desinfektionsmassnahmen in Geflügelbeständen.doc (doc, 75.7 kB)


Datum der Neuigkeit 1. März 2006
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